Gedanken





 


Maya-Ältester "Wandernder Wolf" spricht über 2012

YouTube-Video vom November 2009

Der Maya-Älteste "Wandernder Wolf" teilt in dem Video "2012 - Apocalypse or New Sun?" sein althergebrachtes Wissen über den Wechsel der Zeitalter (Shift of the Ages) mit.

Ich bin hier an diesem heiligen Ort, dem Tempel unserer Vorfahren, der Maya.
Dieses große Bauwerk, das so bemerkenswert ist, wurde gebaut, um Großvater Sonne zu ehren.
Alle 5200 Jahre kommen wir an diesen Punkt, wenn der Planet Erde 60 bis 70 Stunden lang dunkel wird.
Wir können die Sonne nicht sehen.
Warum?

Weil die Wissenschaft der Maya-Astronomen lernte, dass die Erde immer um die Sonne herum ging.
Aber jetzt kommen wir näher, bis wir die zentrale magnetische Achse betreten.
Es gibt eine große Achse über dem Planeten Erde, die alle Sterne und die Planeten sich bewegen lässt.
Und so, während die Erde diese Achse durchquert, können wir die Strahlen der Sonne nicht sehen.
Wir sind innen.
Sobald die Erde wieder aus dieser Achse austritt, werden wir dann sehen können die Neue Sonne.
Aber was ich euch nicht sagen kann, ist, ob es tatsächlich dieselbe Sonne ist oder ob es eine andere Sonne ist.

Viele Leute nutzen den Maya-Kalender aus.
Erschrecken unsere Leute mit bedrohlichen Worten und sagen: die Welt wird enden.
Dass im Jahr 2012 die Welt enden wird.
Deshalb in dem Sinn, in dem ich zu euch rede, an alle meine Brüder: Fürchtet euch nicht, die Sonne wird dunkel werden.
Planet Erde wird die Sonne nicht sehen.
Aber wir sollten verstehen:
Es ist wie Neujahr.
Das alte Jahr endet heute am 31. Dezember.
Morgen: der 1. Januar.
Frohes Neues Jahr!
Das sollten wir tun, wenn der Tag kommt.

Wir haben kein Datum, um zu sagen, dass es der 12. Dezember sein wird.
Es könnte 2015, 2020 oder später sein.
Wir haben kein korrektes Datum.

Die Maya lassen während der Nächte der Dunkelheit ihr Feuer nie ausgehen;
es wird die Fackel sein, die die lange Nacht erhellt, bevor die Neue Sonne kommt.

                                                                                 (übersetzt von Gerhard Hübgen

 


Meine liebe Engelfreundin Sonja schickte mir Ihren Newsletter mit dieser sehr lesenswerten "Geschichte" zu!!!!
 

Spuren am Weg

Es war einmal ein Vater, der zwei Söhne hatte. Je älter und gebrechlicher er wurde, desto mehr dachte er über sein Leben nach. Und manchmal kamen ihm Zweifel, ob er seinen Söhnen wohl das Wichtigste für ihr Leben weitergegeben hatte.

Weil ihm diese Frage nicht losließ, beschloss der Vater seine Söhne mit einem besonderen Auftrag auf eine Reise zu schicken. Er ließ sie zu sich kommen und sagte: "Ich bin alt und gebrechlich geworden. Meine Spuren und Zeichen werden bald verblassen. Nun möchte ich, dass Ihr in die Welt hinaus geht und dort Eure ganz persönlichen Spuren und Zeichen hinterlasst."

Die Söhne taten, wie ihnen geheißen und zogen hinaus in die Welt.

Der Ältere begann sogleich eifrig damit, Grasbüschel zusammenzubinden, Zeichen in Bäume zu schnitzen, Äste zu knicken und Löcher zu graben, um seinen Weg zu kennzeichnen.

Der jüngere Sohn jedoch sprach mit den Leuten, denen er begegnete, er ging in die Dörfer und feierte, tanzte und spielte mit den Bewohnern.

Da wurde der ältere Sohn zornig und dachte bei sich: "Ich arbeite die ganze Zeit und hinterlasse meine Zeichen, mein Bruder aber tut nichts."

Nach einiger Zeit kehrten sie zum Vater zurück.

Der nahm dann gemeinsam mit seinen Söhnen seine letzte und beschwerliche Reise auf sich, um ihre Zeichen zu sehen.

Sie kamen zu den gebundenen Grasbüscheln. Der Wind hatte sie verweht und sie waren kaum noch zu erkennen. Die gekennzeichneten Bäume waren gefällt worden und die Löcher, die der ältere der beiden Söhne gegraben hatte, waren fast alle bereits wieder zugeschüttet.

Aber wo immer sie auf ihrer Reise hinkamen, liefen Kinder und Erwachsene auf den jüngeren Sohn zu und freuten sich, dass sie ihn wiedersahen und luden ihn zum Essen und zum Feiern ein.

Am Ende der Reise sagte der Vater zu seinen Söhnen: "Ihr habt beide versucht, meinen Auftrag, Zeichen zu setzen und Spuren zu hinterlassen, zu erfüllen. Du, mein älterer, hast viel geleistet und gearbeitet, aber deine Zeichen sind verblichen. Du, mein jüngerer, hast Zeichen und Spuren in den Herzen der Menschen hinterlassen. Diese bleiben und leben weiter."

 



Eines Abends erzählte ein alter Cherokee seinem Enkel über den Kampf, der in den Menschen tobt.


Er sagte:
"Mein Sohn, es gibt einen Kampf zwischen zwei Wölfen in jedem von uns"

Einer der Wölfe ist böse
Er ist Zorn, Neid, Eifersucht, Kummer, Bedauern, Habgier, Arroganz,Selbstmitleid, Beschuldigung, Feindseligkeit, Minderwertigkeitsgefühle, Lügen, falscher Stolz, Ueberheblichkeit und Egoismus.

Der andere Wolf ist gut
Er ist Freude, Friede, Liebe, Hoffnung, Gelassenheit, Bescheidenheit, Freundlichkeit, Güte, Menschlichkeit, Grosszügigkeit, Wahrheit,
Mitgefühl und Vertrauen.

Der Enkel überlegte ungefähr eine Minute und fragte dann seinen Grossvater:
"Und welcher Wolf gewinnt?"

Der alte Cherokee gab zur Antwort:
"Derjenige, den  *Du* fütterst."

                                                                        
(Verfasser unbekannt)

 


Mein Schutzengel; weitere wunderschöne Schutzengelbilder finden Sie bei Bea unter www.bea-art.de


"Gebet von Deinen Engeln der Heilung
von Gott, überbracht durch Michael, den Erzengel."

Gieße Deine Heilenden Engel,
Deine Himmlischen Heerscharen aus über mir,
Und über denen, die ich liebe,
Lass mich den Strahl Deiner
Heilenden Engel auf mir fühlen,
Das Licht Deiner Heilenden Hände.
Ich werde Deine Heilung beginnen lassen,
auf welche Weise auch immer Gott sie gewährt.
Amen.

                                              (Gebet aus dem Buch "Engel in meinem Haar" von Lorna Byrne)
 


Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.
                                                                                         (Johann Wolfgang von Goethe)


« Hundeaugen können mehr erzählen als ein ganzes Kaffeekränzchen, nur eines können sie nicht.....lügen!!»
                                                                           
(Quelle : unbekannt)


Jeder schafft sich seine eigene Realität !


Emotional heilen bedeutet nicht, in Gedanken bei der Verletzung zu verweilen, sondern die Welt mit unverletzten Augen zu betrachten.

                                                         (Quelle : Engel-Kalender 2009 von Doreen Virtue)

 
www.engelheimat.de